Waldenburg ♥️ ist eine Perle - mit einem Loch im Portemonnaie. So fing es an. Dann 2024 die Überraschung: Gemeinderatspräsidentin!

Heute: ausgeglichenes Budget 2026 und ein Schwimmbi Waldenburg. Und wir sind noch nicht fertig.

ROTE ZAHLEN AUF SCHWARZ GEBRACHT

Der Blick zurück: 2024 war es 5 vor 12. Es nahte die Zahlungsunfähigkeit. Der Kanton Basel-Landschaft drohte mit der Durchsetzung von Massnahmen. Dann haben das Team Gemeinderat und ich als Präsidentin die Ärmel hochgekrempelt. Zuerst kam die schonungslose Finanzanalyse. Dann folgten die Massnahmen. Seit 2025 ist nun das Budget positiv. Die Bevölkerung zog mit und gemeinsam setzten wir Prioritäten: mehr Steuern - und das Schwimmbad bleibt! 

Wie sind wir vorgegangen: Sparen ist wichtig, reicht alleine aber nicht aus. Es braucht einen langfristigen Blick, gemeinsame Ziele. Also: eine Vision und Perspektiven, passend dazu eine langfristige politische Planung.

Viele kleine Entscheidungen führen zum Umschwung und Stabilität. So haben wir mit der Sanierung der Abfallkasse begonnen, die Parkraumbewirtschaftung umgesetzt, uns für einen fairen Finanzausgleich eingesetzt, ein Infrastrukturstrategie erarbeitet, mit neuen Richtlinien Vereine und Kulturakteure klarer unterstützt und uns für Umweltprojekte, insbesondere im Zusammenhang mit dem Wald, eingesetzt und unsere Verwaltung neu aufgestellt. Wir suchen auch die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, beispielsweise im Bereich Schule. Auch konkrete "Vorwärtsprojekte" sind wichtig, wie beispielsweise die Sanierung unseres Wahrzeichens Schloss Waldenburg. Das langfristige Ziel: der Einsatz wird sich auszahlen. Das Schloss bleibt Ort der Begegnungen inmitten der wunderschönen Natur, ein Ort mit hoher Anziehungskraft.

Die Arbeit im Team Gemeinderat ist wohlwollend, klar und sachlich. Es macht viel Freude, wie wir uns gemeinsam für unsere Gemeinde einsetzen! Sie können sich darauf verlassen: an der Spitze des Gemeinderates, des “Teams Vorwärts” ziehe ich mit voller Kraft Richtung Zukunft, für ein prosperierendes Waldenburg.


VON DER ZUKUNFT HER DENKEN

Das Waldenburgertal hat ungefähr 17'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Damit hat es die Grösse einer Kleinstadt.  Wir wären eine vielfältige, langgezogene Kleinstadt,  mit verschiedenen Quartieren, die sich ihre Identität erhalten haben. Mit einer effizienten Verwaltung, einer Primarschule an verschiedenen Standorten, Sekundarschule,  Post, Einkaufsmöglichkeiten, Theater, Schwimmbad, Schuttiplätzen, Turnhallen, unzähligen Vereinen, Kulturorten, Restaurants und einem Gewerbe, das vernetzt arbeitet. Und natürlich unsere Bahn, die uns zueinander bringt.

Ich sehe viel Potential in dieser Vision: Vereinfachung (z.B. Verwaltung und Schule), bessere Kooperation (z.B. Gewerbe und Kultur) und Möglichkeiten für Standortmarketing und Auftritt gegenüber dem Kanton.



INNOVATION: WIRTSCHAFTLICH, GRÜN UND SOZIAL, AUS EINEM GUSS

Was funktioniert in unseren komplexen Lebenswelten? Was bringt echte Erfolge, wovon profitieren alle? In den vielen Jahren meiner beruflichen und politischen Führungsarbeit habe ich einige Erfolgsrezepte gefunden:

  • Lokal und regional vernetzt arbeiten und die Ressourcen vor Ort schonend nutzen
  • Menschen bei der Weiterentwicklungen jeglicher Art einbeziehen und damit bessere Resultate erzielen
  • Innovation grün, sozial und wirtschaftlich gestalten
  • Weniger ist mehr. Auf Effektivität, Langlebigkeit und Qualität setzen
  • Für alle Menschen gute Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen